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5 Tipps für die richtige und effektive Pflege des Autos

Wer sein Auto liebt, der pflegt es auch. Doch wie sieht eigentlich die beste Pflege für den Wagen aus? Welche Produkte eignen sich besonders, wie geht man am besten vor, wie sehen die Vorbereitungen aus und was genau muss man tun? Diese und viele weiter Fragen können auf einen Schlag einfach mit effektiven Pflegetipps beantwortet werden.

Wichtig ist dabei, dass man beim Waschen, Trocknen und auch bei der Anwendung einzelner Produkte exakt vorgeht und in der richtigen Reihenfolge arbeitet. Auch der Standort des Fahrzeugs kann bei der Autopflege entscheidend für das Resultat am Ende sein.

Alles in Einem – Produktsets, z.B. von Koch Chemie

Zuallererst: Wer es ganz einfach haben möchte, um sein Auto auf Hochglanz bringen zu können und nicht mit separaten Produkten unterschiedlichster Fabrikationen hantieren will, kann auch auf einfache Sets zurückgreifen. Sie bieten gleich mehrere Produkte an, die in richtiger Reihenfolge sicher nicht ihre Wirkung verfehlen werden. So kann man beispielsweise in puncto Politur Sets, wie die Produkte von Koch Chemie nutzen, die mit mehreren Komponenten separat arbeiten und gleich mit den richtigen Utensilien zum Auftragen, wie Schwämme und weichen Tüchern zum Nachpolieren aufwarten. Neben Koch Chemie gibt es noch viele weitere Hersteller, die ganze Sets im Bündel anbieten. Ein Eimer reicht, um die Utensilien einzupacken und vor Ort loszulegen.

Die Vorwäsche

Mit die wichtigste Arbeit, bevor man zur richtigen Reinigung vorrückt. Hier ist es wichtig, dass man alle Flecken beseitigt, auch die hartnäckigen, wie Vogelkot, der sich z.B. durch die Hitze des Motors oder von außen schier in den Lack hinein-gebrannt zu haben scheint. Mit einem Allzweckreiniger oder etwas Spüli, einem weichen Schwamm und viel Wasser zum Nachspülen kann es losgehen. Auch die Felgen nicht vergessen und erst recht nicht die Scheiben. Diese können am besten mit Glasreiniger gereinigt werden.

Innenraum reinigen

Der Innenraum kann je nach Verschmutzungsgrad gut ausgesaugt und dann feucht abgewischt werden. Das reicht meistens schon – und wer mag, der kann auch noch auf die Armaturen das Cockpitspray auftragen und den Innenraum glänzen lassen. Auch hier: Die Scheiben von innen mit Glasreiniger reinigen.

Auf Hochglanz polieren

Ist das Auto staubtrocken und es befindet sich möglichst kein einziges Staubkörnchen auf dem Lack, kann mit dem Auftragen der Politur begonnen werden. Hier sollte man mit der Hand polieren und dafür eine gute und gängige Politur auf einem weichen, feinporigen Schwamm auftragen und in kreisförmigen Bewegungen das Auto polieren. Dabei sollte das Fahrzeug keinesfalls in der Sonne stehen. Und auch nicht in der Nähe von einer möglichen Staubentwicklung in unmittelbarer Nähe. Dazu dann im Anschluss mit einem feinen Tuch nach-polieren und letzte Streifen entfernen.

Standort gut auswählen

Im Sommer kann es schnell bei Wind zu großer Staubentwicklung kommen. Da reicht ein Windstoß allein schon aus, um die Politur zunichte zu machen. Denn besonders während des Auftragens der Politur ist es wichtig, dass der Standort möglichst staubfrei ist. Auch sollte der Wagen definitiv im Schatten geparkt sein. In unmittelbarer Nähe sollte ein Steckdosenanschluss und auch ein Wasseranschluss sein. Das erleichtert den Vorgang um eine Vielfaches. Zwar kann man in puncto Stromanschluss mit Verlängerungen oder Kabeltrommel vorgehen, doch beim Wasseranschluss wird es schwierig, wenn der Wasserhahn weit weg ist und der Schlauch dann meist zu kurz.

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